Geschichte der Physiognomie

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Die Psycho-Physiognomie

 

Es ist keine neue Wissenschaft aus Gesichtern zu lesen. Im alten Griechenland haben sich die Gelehrten mit dieser Thematik beschäftigt. Sie waren fasziniert von der Kunst, Menschen zu durchschauen.
Trotz dieser alten Historie, wissen wir bis heute nicht alles und stoßen ab und zu auf Körpersignale, die wissenschaftlich nicht belegt sind. Wenn wir jedoch auf unsere Intuition und Erfahrung zurückgreifen lösen sich sämtliche Unklarheiten.

Das Gesichterlesen oder die Psycho-Physiognomie ist nicht als absolute Wahrheit zu sehen.

Es ist ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zu mehr Verständnis bezüglich unserer Lebensweise. Es gibt Hinweise über die inneren Abläufe, die Herausforderungen sowie auch unsere Potenziale und Talente.

Die Psycho-Physiognomie ist ein Wegweiser.

 

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Psycho-Physiognomie – altes Griechenland

 

 

Der Ursprung des Gesichterlesens – Psycho-Physiognomie

Hippocrates 460 – 370 v. Chr.
Die Physiognomik, die wissenschaftliche Methode die als Grundlage für das Gesichterlesen steht, geht auf Hippocrates zurück. Es ist eine uralte Teildisziplin der Medizin und wird von Therapeuten als wichtige diagnostische Hilfe angewandt.

Sokrates – 469 – 399 v. Chr.
Die psychologische Menschenkenntnis und den Zusammenhang zwischen Aussehen und Persönlichkeit geht auf ihn zurück. Leider haben wir von ihm direkt keine schriftlichen Werke. Seine Schüler, Platon und Xenophon, haben hauptsächlich seine Gedanken und Werke schriftlich festgehalten.

Aristoteles 384 – 322 v. Chr.
Einer der prägenden Philosophen, Aristoteles, setzte diese Wissenschaft fort und ging über die „Temperamentenlehre“ hinaus.

Galenus von Pergamon 130 – 200 n. Chr.
Naturforscher, Philosoph und Arzt. Durch seine Werke hat er den Grundstein für die weitere Entwicklung der europäischen Medizin gelegt. Er war der Überzeugung, dass alle Erscheinungen in der Natur und Menschen einen bestimmten Zweck erfüllen. Nichts ist Zufall und alles spiegelt sich im Aussehen des Menschen wider.

Albertus Magnus 1206 – 1280 n. Chr.
Dominikanermönch, Bischof und Philosoph. Albertus Magnus hat sich im 12. Jahrhundert sehr intensiv mit dem Thema Physiognomik beschäftigt und war daher auch einer der bedeuteten Männer und Lehrer.

Johann Caspar Lavater – 1741 – 1801 n. Chr.
Als Philosoph und Pfarrer zur Zeit Goethes hat Lavater die Menschenkenntnis konkretisiert und den Grundstein zur heutigen Wissenschaft gelegt.

Franz Josef Gall – 1758 – 1828 n. Chr.
Mit der Phrenologie begründete er in den folgenden Jahren die Lehre, dass das Gehirn das Zentrum für alle mentalen Funktionen sei. Außerdem trug er maßgebliche Arbeiten zur Physiognomie bei.

Alexander von Humboldt – 1769 – 1859 n. Chr.
Als deutscher Naturforscher, übertrug Alexander von Humboldt, den Begriff der Physiognomik auf die Pflanzenwelt.

Carl Huter – 1861 – 1912 n. Chr.
Carl Huter ist derjenige der die Menschenkenntnis im Fundament nieder schrieb. Er entwickelte eine eigene Lehre aus Physiognomik und Phrenologie. Auf ihn geht das Wissen der 3 Keimblätter und die dazugehörigen Naturelle. Er unterschied zwischen Ernährungs-, Bewegungs- und Empfindungsnaturell.