IDENTITÄT – von äußeren Einflüssen geformt, von inneren Erlebnissen gesteuert

Unternehmensberatung & Coaching

IDENTITÄT – von äußeren Einflüssen geformt, von inneren Erlebnissen gesteuert

Gefühle und Emotionen sind die Architekten unseres Gehirns und unserer Identität.

Die Identität braucht Bestätigung.

Das ICH braucht das DU und die Verbindung, die durch diese Beziehung entsteht. Nur so kann es sich selbst finden. Der Mensch ist ein soziales Wesen.

Wer bin ich? Wer bin ich im Bauch meiner Mutter? Wer bin ich, wenn ich zum ersten Mal das Licht auf dieser Welt blicke? Wer bin ich in dieser schnellen wachsenden und wandelnden Welt?

Welche IDENTITÄT habe ich?

Gibt es überhaupt die EINE einzigartige Identität, die kein anderer besitzt und auch niemals besitzen wird?

Wie entfaltet sich meine IDENTITÄT?

Anhand der Familie, die ich habe? Des Landes, in dem ich geboren wurde? Welche Rolle spielt mein Umfeld? Die Art und Weise wie ich mich orientiere? Mein Name? Mein Geburtsdatum? Meine Grenzen? Meine Talente? Was genau macht mich einzigartig?

So bunt wie das Leben, so vielfältig wie die Art und Weise wie jeder lebt, genauso ist auch der Mensch.

IDENTITÄT – von äußeren Einflüssen geformt, von inneren Erlebnissen gesteuert

Wo liegt der Kern meiner Identität?

In die Prägungen der Vergangenheit, die Antreiber der Gegenwart oder in die Hoffnung der Zukunft?

Was geschieht, wenn wir an die eigene Identität zweifeln? Wenn wir nicht mehr wissen, wer wir sind? Oder wo die eigenen Wurzeln sind? Wenn der eigenen Körper sich fremd anfühlt?

Wenn alles sein Sinn verloren hat?

Was genau macht mich zu dem, wer ich bin?

Die Kindheit, die eigene Familie, die Erziehung, die Vergangenheit, die Kultur, dass Umfeld… Schlussendlich ist es aus meiner Sicht eine ganz besondere Mischung… Meine LEBENSGESCHICHTE.

Aber was, wenn diese verändert werden könnte… Wer wäre ich dann?

Meine IDENTITÄT – das was auf mich einwirkt, das was mich mit jeder Sekunde weiter formt, das was mich geprägt hat und prägen wird.

IDENTITÄT – meine eigene Landkarte

Ein Teil meiner Identität ist das was ich gewählt habe und auch jeden Tag wähle: die Weiterbildung, der Beruf, die Karriere, meine Kompetenzen, mein Umfeld und die Umwelt, in der ich wähle zu leben.

Oder… ist Identität mehr?

Mehr als die Summe aller Einflüsse und aus meiner eigenen Landkarte?

Die DNA, mein Erbgut, mein Fingerabdruck – das alles ist mein Fundament. Darauf habe ich mein Leben gebaut. Tausende von Vorfahren prägen jeden einzelnen von uns. Ist also das meine Identität?

Identität entsteht mit dem DU

Sind wir alle nur Opfer? Opfer der Erziehung, der eigenen Gene oder gar des Lebens?

Leben wir fremdbestimmt unser Leben? Zum größten Teil, ja. Getrieben durch die Angst nicht mehr dazu zu gehören, durch die Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung, durch den Kampf um einen Platz und Zugehörigkeit… dadurch verlieren wir uns und unsere Identität. Wir „verkaufen“ uns in Namen unseres Gehirns. Wir verlassen unseren freien Willen, wir schlucken unsere Gedanken runter und hoffen somit akzeptiert und geliebt zu werden. Und wenn das nicht passiert, leidet still unser Selbstwertgefühl, unsere Identität. Die Zweifel werden immer größer.

Auf welcher Strecke ist deine Identität geblieben? Wer bist du?

Erst wenn das Fass zum Überlaufen kommt, steigt die Tendenz um etwas zu verändern. Wie wäre es mit etwas PRO-Aktivität?

Pro-Aktiv etwas ändern.

Sei der Held deines Lebens und nicht das Opfer der Umstände.

Hier sind ein paar Tipps:

1.        JA sagen

Ein großes JA für deine Lebensgeschichte. Schreib deine Geschichte auf. Was hat dich geprägt? Was hat dich angetrieben? Was hat dich mit Wut erfüllt? Oder mit Angst? Welche Schmerzen sind geblieben? Was trägst du noch bei dir? Was lässt dich nachts nicht schlafen? Wem kannst du nicht verzeihen? Auf wen ist dein Hass immer noch groß? Wen vermisst du? Wen liebst du? Was tut dir am meisten weh?

Was hättest du anders gemacht? Was hast du daraus gelernt? Wer bist du? Wer wärst du ohne diese Geschichte? Welchen Titel gibst du deiner Geschichte?

Schau dir alles an. Nimm dir Zeit!

Kannst du irgendetwas an dem was du erlebt hast verändern? Was würde sich verändern, wenn du JA zu deinem bisherigen Leben sagst?

Ja zu dem was vergangen ist zu sagen ist die beste Voraussetzung für deinen gegenwärtigen Weg.

2.        VERANTWORTUNG

Dem Leben die Schuld für dein ER-Leben zu geben ist kleinlich. Verantwortung im Gegensatz über die eigenen Entscheidungen, über die Fehler und das Versagen zu übernehmen, macht dich frei und authentisch.

Du kannst mit deinen Fehlern und Misserfolge wachsen und dich vom Alten Zwängen und Gummibänder lösen.

3.        Das FAUL-Tier

Nicht jeder kann auf dem Mond fliegen oder die Glühbirne erfinden, aber ein jeder hat Talente, Potenziale und eine Gabe um etwas zu leisten was dem eigenen Leben einen Sinn gibt. Nichts zu tun ist definitiv keine Lebensaufgabe.

Sich der Faulheit zu bedienen und der Trägheit nachzugeben, führt zu wenig Lebensfreude und Lebenslust.

4.        MIND-Hygiene

Wie die Hygiene für den eigenen Körper, so sollte eine Mental-Hygiene im Alltag eingebaut werden. Sowohl die Äußere (News, Trends, Internet), als auch die eigene interne Beschallung (Gedankenkarussell, Kopfkino, usw.) haben einen großen Einfluss auf unser Unterbewusstsein. Wir sollten besser filtern und bewusst entscheiden, wem und vor allem was wir die Tür zu unserem Kopf öffnen. Was einmal gedacht und gesagt wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden!

Nicht alles was im Trend oder modern ist, muss auch zwangsweise gut sein.

5.        Werde UNSCHUBLADBAR

Was und wie würde sich dein Leben verändern, wenn du selber bestimmen würdest, was für dich relevant ist?

Anstatt dich von anderen leiten zu lassen (Google, Facebook, Instagram, Amazon) könntest du selber entscheiden was du genau willst. Weißt du es überhaupt?

Ein guter Film der den Einfluss vom Außen so richtig gut darstellt ist, „100 Dinge“.

Wieso mit der Masse schwimmen und nicht aus der Reihe ab und zu tanzen?

Es gibt kein zweites Leben und keiner von uns weiß, was genau in ein paar Stunden sein wird oder ob es überhaupt ein Morgen gibt. Warte nicht auf ein Morgen oder auf eine nächste Chance oder auf ein anderes Mal.

Übernimm jetzt Verantwortung und trete jetzt in Aktion.

Eine schöne Woche!!

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